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	<title>AWO Kreisverband Tirschenreuth</title>
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	<description>Der Sozialdienst mit Herz</description>
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		<title>Neue Büroräume der AWO-Nachbarschaftshilfe Kemnath erhalten den kirchlichen Segen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 20:54:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse-Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[„Im westlichen Landkreis angekommen“ Den ökumenischen kirchlichen Segen haben die neuen Räumlichkeiten der AWO-Nachbarschaftshilfe Kemnath in der Wunsiedeler Straße bekommen: Die beiden Seelsorger Dirk Grafe und Konrad Amschl spendeten ihn im Beisein zahlreicher Ehrengäste. Bisher war die Nachbarschaftshilfe Kemnath am Cammerloher Platz beheimatet. Im Zuge der Fusion mit dem AWO-Kreisverband Tirschenreuth hatten sich die Verantwortlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Im westlichen Landkreis angekommen“</strong><br />
Den ökumenischen kirchlichen Segen haben die neuen Räumlichkeiten der AWO-Nachbarschaftshilfe Kemnath in der Wunsiedeler Straße bekommen: Die beiden Seelsorger Dirk Grafe und Konrad Amschl spendeten ihn im Beisein zahlreicher Ehrengäste. Bisher war die Nachbarschaftshilfe Kemnath am Cammerloher Platz beheimatet.</p>
<div id="attachment_2326" class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><a href="http://awo-tir.de/neue-buroraume-der-awo-nachbarschaftshilfe-kemnath-erhalten-den-kirchlichen-segen/2012_05_08-awo-in-kemnath/" rel="attachment wp-att-2326"><img src="http://awo-tir.de/wp-content/themes/awo/images/2012_05_08-awo-in-kemnath.jpg" alt="Für ausschließlich strahlende Gesichter sorgte die Segnung der neuen Büroräume der AWO Nachbarschaftshilfe in Kemnath." title="2012_05_08-awo-in-kemnath" width="520" height="154" class="size-full wp-image-2326" /></a><p class="wp-caption-text">Für ausschließlich strahlende Gesichter sorgte die Segnung der neuen Büroräume der AWO Nachbarschaftshilfe in Kemnath.</p></div>
<p>Im Zuge der Fusion mit dem AWO-Kreisverband Tirschenreuth hatten sich die Verantwortlichen auf die Suche nach neuen Büroräumen begeben. AWO-Geschäftsführerin Hannelore Bienlein-Holl ließ bei der Begrüßung die Entwicklung bis hin zur Fusion zum 1. Januar 2012 Revue passieren. Sie hob hervor, dass die ähnliche Philosophie es sehr leicht gemacht habe, gemeinsam in die Zukunft zu gehen. Die neun Arbeitsplätze, die von der Nachbarschaftshilfe-Gründerin Lissy Neumann geschaffen worden waren, konnten von der AWO allesamt übernommen werden.<br />
<strong>Besondere Verantwortung</strong><br />
Bienlein-Holl zeigte sich überzeugt davon, dass das Team der Ambulanten Krankenpflege in Kemnath auch unter neuem Dach einen tollen Job machen werde. AWO-Vorsitzender Erich Köllner dankte allen, die zum Gelingen der Neuorganisation beigetragen haben. Er unterstrich die besondere Verantwortung, die der Pflegeberuf mit sich bringe.<br />
Bürgermeister Werner Nickl freute sich darüber, dass die AWO nun auch im westlichen Landkreis „angekommen“ sei. Diese Lücke sei bisher offen gewesen. Er versprach die Unterstützung der Stadt und überreichte das Stadtwappen Kemnaths.<br />
Stellvertretender Landrat Günther König stellte fest, dass die Fusion reibungslos gelungen sei. Damit müssten sich auch die Pflegebedürftigen nicht umstellen. Mit Kemnath könne die AWO nun auf ein weiteres Standbein bauen. Alfred Schuster, AWO Vorsitzender des Ortsvereins Westlicher Landkreis, zeigte sich erfreut darüber, dass der Verein nun auch eine Einrichtung im Kemnather Land habe. Mit Blick auf die demografische Entwicklung erinnerte Schuster daran, dass der Pflegeberuf neben vielen Herausforderungen auch viele Chancen beinhalte.<br />
AWO-Pflegedienstleiterin Maria Siller stellte den Anwesenden die Mitarbeiterinnen in Kemnath vor, kleine Präsente überreichten Hannelore Bienlein-Holl und Erich Köllner als Anerkennung für ihre Verbundenheit zur AWO beziehungsweise Nachbarschaftshilfe an Lissy Neumann, Anni Fiebig, Elfriede Hahne, Petra Daubner sowie Traudl Panzer.</p>
<p>aus Der Neue Tag vom 08.05.2012, Bericht und Bild: Holger Stiegler</p>
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		<title>Boys Day bei der AWO</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 13:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse-Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Mädchen arbeiten beim Girls-Day in typischen Männerberufen, Jungs am Boys-Day in solchen, die eher Frauen erledigen Auch im Betreuten Wohnen beim AWO-Kreisverband in Mitterteich begann die Schicht für die „Schnupperer“ um 8 Uhr. Mit dem Unterschied, dass hier beim Boys Day sechs junge Männer den Alltag in der professionellen Pflege genau kennenlernen wollten. In kleine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mädchen arbeiten beim Girls-Day in typischen Männerberufen, Jungs am Boys-Day in solchen, die eher Frauen erledigen</em></p>
<p>Auch im Betreuten Wohnen beim AWO-Kreisverband in Mitterteich begann die Schicht für die „Schnupperer“ um 8 Uhr. Mit dem Unterschied, dass hier beim Boys Day sechs junge Männer den Alltag in der professionellen Pflege genau kennenlernen wollten. In kleine Gruppen aufgeteilt, erlebten sie den Alltag des Pflegepersonals hautnah.<br />
Ein Teilnehmer war mit einem Hausbewohner einkaufen, einer begleitete eine Hauswirtschafterin, andere halfen in Küche, Bistro und Büro. Schwer beeindruckt waren die jungen Herren vom Mittagessen, das der Kreisverband aus einem benachbarten Fastfood-Restaurant spendierte.<br />
Zum Abschluss statteten Landrat Wolfgang Lippert und Gleichstellungsbeauftragte Gerlinde Englmann einen Kurzbesuch ab. Die Gäste halfen spontan beim Einladen der Container für das Essen auf Rädern mit.<br />
Alle Teilnehmer am Boys-Day bei der AWO waren sich einig, dass ein Beruf in der Pflege für sie in Frage kommen könnte.</p>

<a href='http://awo-tir.de/boys-day-bei-der-awo/2012_04_27-boys-day-bei-awo/' title='2012_04_27-boys-day-bei-awo'><img width="150" height="150" src="http://awo-tir.de/wp-content/themes/awo/images/2012_04_27-boys-day-bei-awo-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Locker und doch ernst ging es beim Boys-Day bei der AWO zu. Landrat Wolfgang Lippert (links) half eifrig mit beim Beladen des Pkw, der das „Essen auf Rädern“ transportiert." title="2012_04_27-boys-day-bei-awo" /></a>
<a href='http://awo-tir.de/boys-day-bei-der-awo/2012_04_27-boys-day-bei-awo2/' title='2012_04_27-boys-day-bei-awo2'><img width="150" height="150" src="http://awo-tir.de/wp-content/themes/awo/images/2012_04_27-boys-day-bei-awo2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Eva Rau fühlt sich bei Lukas Fenzl in guten Händen. Beim Boys-Day legten die jungen Männer kräftig mit Hand an." title="2012_04_27-boys-day-bei-awo2" /></a>

<p>aus Der Neue Tag vom 27.04.2012, Bilder: Grüner</p>
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		<title>AWO-Mitglieder aus Marktredwitz besuchen Bunten AWO-Laden</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 13:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse-Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Überrascht von attraktivem Sortiment AWO-Mitglieder aus Marktredwitz besuchen Mitterteicher Einrichtungen des Kreisverbands Beeindruckt zeigten sich Mitglieder der Marktredwitzer Arbeiterwohlfahrt bei einem Besuch in Mitterteich von den dortigen Einrichtungen des Kreisverbandes. Kreisgeschäftsführerin Hannelore Bienlein-Holl und ihre Stellvertreterin Angelika Würner stellten die Angebote vor. Der Besuch begann im „Bunten AWO-Laden“. Begleitet wurden die Gäste von Monika Rebhan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Überrascht von attraktivem Sortiment</strong><br />
<em>AWO-Mitglieder aus Marktredwitz besuchen Mitterteicher Einrichtungen des Kreisverbands</em><br />
Beeindruckt zeigten sich Mitglieder der Marktredwitzer Arbeiterwohlfahrt bei einem Besuch in Mitterteich von den dortigen Einrichtungen des Kreisverbandes.<br />
Kreisgeschäftsführerin Hannelore Bienlein-Holl und ihre Stellvertreterin Angelika Würner stellten die Angebote vor. Der Besuch begann im „Bunten AWO-Laden“. Begleitet wurden die Gäste von Monika Rebhan und Berta Rasp. Überrascht zeigten sich die Gäste vom reichhaltigen Sortiment des Ladens. Laut Bienlein-Holl erhält der Second-Hand-Shop viele sehr gut erhaltene Spendengüter.<br />
Gleichzeitig konnten damit drei sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze geschaffen werden und jährlich werden vom Erlös des Ladens etwa 20 Kinder aus sozial schwächeren Familien kostenlos eine Woche in Erholung geschickt. Weitere Stationen waren die „Mitterteicher Tafel“, ehe Pflegedienstleiterin Maria Siller und Hannelore Bienlein-Holl die Marktredwitzer auf die Nachmittagsinformationen im AWO-Haus der Pflege vorbereiteten. Siller stellte die ambulante Pflege mit 49 Krankenschwestern und Pflegern vor, die nahezu den ganzen Landkreis abdeckt und die Patienten medizinisch-pflegerisch versorgt.<br />
Seit fast einem Jahr bietet die AWO dienstags im Haus der Pflege die ambulante Betreuung dementiell erkrankter Menschen an. Auch die weiteren Angebote, wie Betreutes Wohnen, hauswirtschaftliche Leistungen, Betreuung, Babysitterdienst und die Bürgerhilfsstelle stießen auf großes Interesse.<br />
Insbesondere das wochentäglich frisch gekochte Essen aus den Stiftlandwerkstätten, das durch die AWO auf vier Touren zu den Menschen gebracht wird, beeindruckte durch Angebot und Preis.</p>
<div id="attachment_2292" class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px"><a href="http://awo-tir.de/awo-mitglieder-aus-marktredwitz-besuchen-bunten-awo-laden/2012_04_27-besuch-im-awo-laden/" rel="attachment wp-att-2292"><img src="http://awo-tir.de/wp-content/themes/awo/images/2012_04_27-besuch-im-awo-laden.jpg" alt="Gäste aus Marktredwitz konnte jetzt AWO-Kreisgeschäftsführerin Hannelore Bienlein-Holl (links) im „Bunten AWO Laden“ begrüßen. Bei ihrem Ausflug lernten die Marktredwitzer alle Einrichtungen der AWO in Mitterteich kennen." title="2012_04_27-besuch-im-awo-laden" width="530" height="245" class="size-full wp-image-2292" /></a><p class="wp-caption-text">Gäste aus Marktredwitz konnte jetzt AWO-Kreisgeschäftsführerin Hannelore Bienlein-Holl (links) im „Bunten AWO Laden“ begrüßen. Bei ihrem Ausflug lernten die Marktredwitzer alle Einrichtungen der AWO in Mitterteich kennen.</p></div>
<p>aus Der Neue Tag vom 27.04.2012, Bild und Text: Josef Rosner</p>
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		<title>Arbeiterwohlfahrt Steinmühle zeichnet langjährige Mitglieder aus</title>
		<link>http://awo-tir.de/arbeiterwohlfahrt-steinmuhle-zeichnet-langjahrige-mitglieder-aus/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 21:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse-Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Rühriger Ortsverband Arbeiterwohlfahrt zeichnet langjährige Mitglieder aus Langjährige Mitglieder zeichnete der Ortsverband Steinmühle der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in seiner Jahresversammlung aus. Seit 25 Jahren gehören Hildegard Riedl und Helga Hamann dem Ortsverband an. In seinem Jahresbericht erinnerte Vorsitzender Max Zintl ans abgelaufene Jahr. Höhepunkte waren der Tagesausflug nach Passau sowie die Teilnahme am Benefizkonzert in Fuchsmühl. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rühriger Ortsverband</strong><br />
<em>Arbeiterwohlfahrt zeichnet langjährige Mitglieder aus</em><br />
Langjährige Mitglieder zeichnete der Ortsverband Steinmühle der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in seiner Jahresversammlung aus. Seit 25 Jahren gehören Hildegard Riedl und Helga Hamann dem Ortsverband an. In seinem Jahresbericht erinnerte Vorsitzender Max Zintl ans abgelaufene Jahr. Höhepunkte waren der Tagesausflug nach Passau sowie die Teilnahme am Benefizkonzert in Fuchsmühl. In diesem Jahr soll der Tagesausflug in die Fränkische Schweiz führen, als Termin wurde der 12. August genannt.<br />
Zweiter Bürgermeister Karl-Heinz Ernstberger dankte dem Ortsverein für seine Aktivität und bezeichnete ihn als Träger des gesellschaftlichen Lebens. Kreisvorsitzender Erich Köllner gratulierte dem 51 Mitglieder zählenden Ortsverein zu seiner Arbeit.<br />
Dank galt für die Unterstützung des Kreisverbands, insbesondere beim Projekt „Haus der Pflege“ in Mitterteich. Abschließend lud Köllner zum Benefizkonzert mit Brigitte Traeger am 10. November nach Fuchsmühl ein.</p>
<div id="attachment_2340" class="wp-caption aligncenter" style="width: 447px"><a href="http://awo-tir.de/arbeiterwohlfahrt-steinmuhle-zeichnet-langjahrige-mitglieder-aus/2012_04_23-awo-steinmuehle/" rel="attachment wp-att-2340"><img src="http://awo-tir.de/wp-content/themes/awo/images/2012_04_23-awo-steinmuehle.jpg" alt="Seit 25 Jahren gehören Hildegard Riedl (Dritte von rechts) und Helga Hamann  (zweite von links) dem Ortsverband an. Dazu gratulierte Ortsvorsitzender Max Zintl (Dritter von links), zweiter Bürgermeister Karl-Heinz Ernstberger (links) sowie Kreisgeschäftsführerin Hannelore Bienlein-Holl und Kreisvorsitzender Erich Köllner (von rechts)." title="2012_04_23-awo-steinmuehle" width="437" height="249" class="size-full wp-image-2340" /></a><p class="wp-caption-text">Seit 25 Jahren gehören Hildegard Riedl (Dritte von rechts) und Helga Hamann  (zweite von links) dem Ortsverband an. Dazu gratulierte Ortsvorsitzender Max Zintl (Dritter von links), zweiter Bürgermeister Karl-Heinz Ernstberger (links) sowie Kreisgeschäftsführerin Hannelore Bienlein-Holl und Kreisvorsitzender Erich Köllner (von rechts).</p></div>
<p>Bild und Text: Josef Rosner für Der Neue Tag</p>
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		<title>AWO-Sprechstunde mit Toni Dutz</title>
		<link>http://awo-tir.de/awo-sprechstunde-mit-toni-dutz/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 08:13:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>y.kappelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse-Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[AWO-Sprechstunde mit Toni Dutz In seiner Bürgerhilfsstelle bietet der AWO Kreisverband Hilfesuchenden Gespräch und Rat an. Bezirksrat und Bürgermeister von Wiesau, Toni Dutz, ist bereit, seine politische Erfahrung für persönliche, aber auch kommunale Belange sowie bei Vereinsangelegenheiten zur Verfügung zu stellen. Am Mittwoch, 25. April, zwischen 10 und 11 Uhr ist Toni Dutz im Betreuten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center" style="font-size: 24px;"><strong>AWO-Sprechstunde</strong></p>
<p align="center" style="font-size: 16px;"><strong>mit Toni Dutz</strong></p>
<p>In seiner Bürgerhilfsstelle bietet der AWO Kreisverband Hilfesuchenden Gespräch und Rat an. Bezirksrat und Bürgermeister von Wiesau, Toni Dutz, ist bereit, seine politische Erfahrung für persönliche, aber auch kommunale Belange sowie bei Vereinsangelegenheiten zur Verfügung zu stellen.</p>
<p>Am Mittwoch, 25. April, zwischen 10 und 11 Uhr ist Toni Dutz im Betreuten Wohnen, Mitterteich, Dennerleinplatz 3, im AWO-Büro im Erdgeschoss, Gesprächspartner und Ratgeber. Alle Gespräche finden absolut vertraulich statt. </p>
<p>Quelle: Der Neue Tag &#8211; 14.04.2012</p>
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		<title>Eierfärben auf natürliche Weise</title>
		<link>http://awo-tir.de/eierfarben-auf-naturliche-weise/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 16:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse-Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Eierfärben auf natürliche Weise „Ostereierfärben wie früher“ lautete das Motto eines Projektes, zu dem sich Senioren des „Betreuten Wohnens“ der AWO und Mitterteicher Mittelschüler trafen. Dabei erfuhren die Jugendlichen, dass Ostereier früher auf ganz natürliche Weise gefärbt wurden. Mit den Senioren stellten sie Abgüsse aus Malven, Heidelbeeren, Spinat und gelben Rüben her und zauberten bunte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eierfärben auf natürliche Weise</strong><br />
<br />
„Ostereierfärben wie früher“ lautete das Motto eines Projektes, zu dem sich Senioren des „Betreuten Wohnens“ der AWO und Mitterteicher Mittelschüler trafen. Dabei erfuhren die Jugendlichen, dass Ostereier früher auf ganz natürliche Weise gefärbt wurden. Mit den Senioren stellten sie Abgüsse aus Malven, Heidelbeeren, Spinat und gelben Rüben her und zauberten bunte Eier in den Farben Rot, Violett, Grün und Gelb. Unter der Anleitung von Pfarrer Alfons Vollath wurden die Eier dann mit Ornamenten geschmückt. Fachlehrerin Beate Männl demonstrierte zudem, wie man die kleinen Kunstwerke zusätzlich mit Wachs und Drucktechnik verzieren kann.</p>
<div id="attachment_2277" class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><a href="http://awo-tir.de/eierfarben-auf-naturliche-weise/2012_04_07-eierfaerben/" rel="attachment wp-att-2277"><img src="http://awo-tir.de/wp-content/themes/awo/images/2012_04_07-eierfaerben.jpg" alt="Viel Spaß bereitete den Senioren des „Betreuten Wohnens“ um Pfarrer Alfons Vollath (sitzend, Mitte) und den Mitterteicher Mittelschülern das Färben und Verzieren von Ostereiern. Martina König-Frank (links) hatte die Vorbereitungen getätigt. Mit im Bild Fachlehrerin Beate Männl (stehend, rechts) und stellvertretende AWO-Geschäftsführerin Angelika Würner (sitzend, Dritte von rechts)." title="2012_04_07-eierfaerben" width="520" height="206" class="size-full wp-image-2277" /></a><p class="wp-caption-text">Viel Spaß bereitete den Senioren des „Betreuten Wohnens“ um Pfarrer Alfons Vollath (sitzend, Mitte) und den Mitterteicher Mittelschülern das Färben und Verzieren von Ostereiern. Martina König-Frank (links) hatte die Vorbereitungen getätigt. Mit im Bild Fachlehrerin Beate Männl (stehend, rechts) und stellvertretende AWO-Geschäftsführerin Angelika Würner (sitzend, Dritte von rechts).</p></div>
<p>aus Der Neue Tag vom 07.04.2012</p>
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		</item>
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		<title>Arbeiterwohlfahrt Erbendorf auf vielen Gebieten engagiert</title>
		<link>http://awo-tir.de/arbeiterwohlfahrt-erbendorf-auf-vielen-gebieten-engagiert/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 19:48:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse-Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Hans Schäffler im Amt bestätigt &#8211; Einsatz gegen Ausgrenzung Nach zehn Jahren hielt der Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt (AWO) wieder eine Hauptversammlung ab. Auch Neuwahlen standen an. Vorsitzender Hans Schäffler wurde in seinem Amt bestätigt. Kreisvorsitzender Erich Köllner sprach von einem sehr aktiven Verein. Die neue Kreisgeschäftsführerin Angelika Würner stellte sich den Mitgliedern vor. Vorsitzender Hans [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hans Schäffler im Amt bestätigt &#8211; Einsatz gegen Ausgrenzung</strong></p>
<div id="attachment_2308" class="wp-caption aligncenter" style="width: 446px"><a href="http://awo-tir.de/arbeiterwohlfahrt-erbendorf-auf-vielen-gebieten-engagiert/2012_04_05-awo-erbendorf/" rel="attachment wp-att-2308"><img src="http://awo-tir.de/wp-content/themes/awo/images/2012_04_05-awo-erbendorf.jpg" alt="2. Bürgermeister Johannes Reger (links) mit AWO-Vorsitzendem Hans  Schäffler (Zweiter von links), Vorstandsmitglied Emma Kneidl (Dritte von  rechts), 2. Vorsitzender Waltraud Gmeiner (rechts) sowie den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern (von links) Liesl Klose und Anni Göbel." title="2012_04_05-awo-erbendorf" width="436" height="290" class="size-full wp-image-2308" /></a><p class="wp-caption-text">2. Bürgermeister Johannes Reger (links) mit AWO-Vorsitzendem Hans  Schäffler (Zweiter von links), Vorstandsmitglied Emma Kneidl (Dritte von  rechts), 2. Vorsitzender Waltraud Gmeiner (rechts) sowie den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern (von links) Liesl Klose und Anni Göbel.</p></div>
<p>Nach zehn Jahren hielt der Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt (AWO) wieder eine Hauptversammlung ab. Auch Neuwahlen standen an.<br />
Vorsitzender Hans Schäffler wurde in seinem Amt bestätigt. Kreisvorsitzender Erich Köllner sprach von einem sehr aktiven Verein. Die neue Kreisgeschäftsführerin Angelika Würner stellte sich den Mitgliedern vor.<br />
Vorsitzender Hans Schäffler hieß im Gasthof „Zum roten Roß“ auch Kreisvorsitzenden Erich Köllner und Angelika Würner willkommen, die ab Juli die Nachfolge von Hannelore Bienlein-Holl als Kreisgeschäftsführerin der AWO antreten wird.<br />
„In den zehn Jahren seit der letzten Jahreshauptversammlung ist viel geschehen“, stellte Schäffler in seinem Bericht fest. Der AWO-Ortsverband mit dem Seniorenclub „Frohe Laune“ nehme an zahlreichen öffentlichen Veranstaltungen teil, um in der Gesellschaft präsent zu sein.<br />
Bei den zahlreichen Sitzungen werden nach seinen Worten immer soziale Fragen diskutiert. „Denn wir setzen uns dafür ein, dass Kinder und Erwachsene von der Gesellschaft nicht ausgegrenzt werden.“ Beispielhaft nannte er den Beitrag des Ortsverbands bei der Unterstützung der Lebenshilfe in ihren heilpädagogischen Einrichtungen.<br />
<strong>Dank an Sammler</strong><br />
Einen Dank sprach der Ortsvorsitzende allen aus, die sich bei den Landessammlungen im Frühjahr und im Herbst alljährlich engagierten. „Es ist nicht immer leicht, von Tür zu Tür zu gehen“, stellte Schäffler fest. Seine Dankesworte galten auch den zahlreichen Spendern, die so die Arbeit der AWO unterstützen. „Seit der Gründung des AWO-Seniorenclubs im Jahr 1973 sind unsere zweiwöchigen Zusammenkünfte nicht abgerissen.“ Das konnte der Ortsvorsitzende bestätigen. Regelmäßig treffe man sich in verschiedenen Gaststätten. „Die Zusammenkünfte kommen immer noch gut an, das zeigt die Teilnehmerzahl von 25 bis 30 Personen.“<br />
<strong>Feiern und Ausflüge </strong><br />
Ein Renner seien vor allem die Muttertags- und die Weihnachtsfeiern. Für Abwechslung sorgen auch Halbtagesfahrten und Ausflüge ins Blaue. „Bei Kaffee und Kuchen freuen wir uns immer auf die nächste Zusammenkunft.“<br />
Schäffler sprach in seinem Bericht auch die regelmäßige Tafel im Verkehrsamt an, die von der Arbeiterwohlfahrt unterstützt werde und auf Initiative von Bürgermeister Hans Donko und Kreisgeschäftsführerin Hannelore Bienlein-Holl ins Leben gerufen wurde.<br />
„Durchschnittlich kommen 15 bis 20 Abholer, die pro Karton zwei Euro spenden“, so der Vorsitzende. Einen Dank sprach er den Austeilerinnen für ihre wöchentliche Arbeit aus.<br />
AWO-Kreisvorsitzender Erich Köllner freute sich, dass der Ortsverein bei der Tafel so aktiv die „Mitterteicher Tafel“ vor Ort unterstütze. Sein Dank ging an Hans Schäffler, der jeden Freitag selbst bei der Tafelwarenausgabe dabei sei. In seinem Grußwort erläuterte Köllner die Dienste des Kreisverbandes, die vom Mobilen sozialen Hilfsdienst, dem Bunten AWO-Laden, Essen auf Rädern bis zur Ambulanten Krankenpflege reiche. „Täglich werden im Kreisverband durch all unsere Dienste rund 350 Menschen versorgt.“ Immerhin beschäftige die AWO im Landkreis derzeit 80 Mitarbeiter.</p>
<p><strong>Für Mitmenschen aktiv</strong><br />
Zweiter Bürgermeister Johannes Reger überbrachte die Grüße der Stadt und dankte den Mitgliedern der AWO für ihr Engagement an den Mitmenschen. Vor allem die Seniorenrunde sei aus dem gesellschaftlichen Leben der Stadt nicht mehr wegzudenken. Vorsitzendem Hans Schäffler dankte Reger für sein Engagement um den Ortsverband und wünschte für die Zukunft alles Gute.</p>
<p><strong>Vorstand der AWO Erbendorf</strong><br />
Keine Veränderungen brachten die Neuwahlen des gesamten Vorstands. Hans Schäffler ist weiterhin Vorsitzender des AWO-Ortsvereins und wird von Waltraud Gmeiner als Stellvertreterin unterstützt. Ernst Gallesdörfer wurde als Kassier und Maria Schäffler als Schriftführerin bestätigt. Als Beisitzer gehören dem Vorstand an: Franz Bauer, Margarete Goller, Emma Kneidl, Waltraud Moser, Brigitte Scharf und Inge Völk. Zu Revisoren wurden Anton Hauer und Willi Müller gewählt. Als Delegierte für die Kreiskonferenz wurden Maria Schäffler und Emma Kneidl bestimmt. Den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern Anni Göbel, Liesl Klose und Elisabeth Muckenschnabel dankte Schäffler für die jahrzehntelange Treue zum Ortsverband.</p>
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		<title>Einfühlsame Hilfe</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 09:56:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>y.kappelmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einfühlsame Hilfe In der Mitterteicher AWO gibt es eine Gruppe für Demenzkranke. „Der Opa kennt sich nicht mehr aus.“ Dieser Satz wird – früher wie heute – oft unüberlegt von den Enkelkindern ausgerufen. Gedächtnisschwäche im Alter ist nichts Neues. Doch heute hat die Krankheit einen Namen: Demenz. Warum das Thema die Medien immer häufiger beschäftigt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center" style="font-size: 24px;"><strong>Einfühlsame Hilfe</strong></p>
<p align="center" style="font-size: 16px;"><strong>In der Mitterteicher AWO gibt es eine Gruppe für Demenzkranke.</strong></p>
<p align=center><a href="http://awo-tir.de/wp-content/themes/awo/images/2012-03-22-demenz.jpg"><img src="http://awo-tir.de/wp-content/themes/awo/images/2012-03-22-demenz.jpg" alt="" title="2012-03-22-demenz" width="300" height="229" class="aligncenter size-full wp-image-2260" /></a></p>
<p>„Der Opa kennt sich nicht mehr aus.“ Dieser Satz wird – früher wie heute – oft unüberlegt von den Enkelkindern ausgerufen. Gedächtnisschwäche im Alter ist nichts Neues. Doch heute hat die Krankheit einen Namen: Demenz. Warum das Thema die Medien immer häufiger beschäftigt, mag viele Ursachen haben. Für Gudrun Brill, Ansprechpartnerin für Demenzkranken-Betreuung in der AWO, ist die Thematik aufgrund des demografischen Wandels in den Vordergrund gerückt. Früher, meint sie, habe man Demenzkranke in den Großfamilien „aufgefangen“. Es sei nicht groß darüber geredet worden. Während es heute für viele Betroffene zu einem großen Problem werden kann, diese Menschen neben den eigenen privaten oder beruflichen Anforderungen auch noch rund um die Uhr zu betreuen.<br />
&nbsp;<br />
„Der Opa kennt sich nicht mehr aus“: Mit diesem Satz gehen aber auch Familiendramen einher. Gudrun Brill berichtet von einer Ehefrau, deren Mann an Demenz erkrankt ist. Diese Frau sei am Ende ihrer Belastbarkeit angekommen, als man sie in einem Beratungsgespräch davon überzeugen konnte, ihren Mann in einer Gruppe betreuen zu lassen. Denn um die Angehörigen zu entlasten, hat die AWO vor einem Jahr eine solche Gruppe eingerichtet. Der Zulauf war enorm. Und immer wieder kommen neue Anfragen um Aufnahme eines Patienten. Aber mehr als zwölf Patienten können nicht aufgenommen werden, da der Betreuungsaufwand enorm ist. In Mitterteich, wo die Demenzkranken in einem sehr schönen, hellen Raum zusammenkommen, stehen ausreichend Betreuerinnen unter fachlicher Leitung bereit. Drei Stunden lang werden sie beschäftigt, unter anderem mit Singen, leichten Bewegungsübungen und Gedächtnistraining oder Gesellschaftsspielen. Ein besonderes Augenmerk erfordern manche Patienten mit „Weglauftendenz“. Ihnen steht eine einzelne Betreuungskraft zur Seite.<br />
&nbsp;<br />
Eines ist Gudrun Brill dabei besonders wichtig: Diese Menschen sollen nicht „versteckt“ werden, sondern in der Gesellschaft akzeptiert. Denn sie alle waren einmal im gesellschaftlichen Leben als engagierte Bürger integriert, mit unterschiedlichen Berufen wie Lehrer, Sekretärin oder Handwerker. Die Pflegefachfrau betont, dass eine geistige Tätigkeit keineswegs Garant dafür sei, nicht an Demenz zu erkranken. In ihrer Gruppe ist zum Beispiel auch eine Geschäftsfrau, die sich so ein Schicksal noch vor wenigen Jahren nie hätte vorstellen können. „Das Leben von Demenzkranken“, formuliert es Gudrun Brill einfühlsam, „ist wie ein Buch, aus dem die letzten Seiten wegfallen.“ Sie und ihre Mitarbeiterinnen gehen deshalb mit viel Mitgefühl individuell auf diese Menschen ein. Und manchmal rührt es Gudrun Brill zu Tränen, wenn sie erlebt, wie die Erkrankten wieder zu Kindern werden. „Da kommen Sätze, wie ‚Ich werde geschimpft, wenn ich nicht pünktlich heimkomme.‘ So, als hätte der Mann als Kind Angst vor dem Zuspätkommen gehabt“, erzählt sie. Selbst erstaunt stellt sie fest, dass die Patienten zwar manchmal ihr gesamtes Leben vergessen, aber Kinderlieder auswendig können. Darauf bauen Gudrun Brill und ihr Team auf. Es wird viel gesungen, erzählt, vorgelesen. Die Nachmittage finden nach einem festen Programm statt, abgestimmt auf die Fähigkeiten und Bedürfnisse des einzelnen.<br />
&nbsp;<br />
„In erster Linie geht es doch darum, den Menschen in diesem Lebensabschnitt noch so viel Glück wie möglich zu bereiten und ihnen auch ein Stück Würde zurückzugeben. Eine Würde, die ihnen die Krankheit nimmt“, so Gudrun Brill.<br />
Wer sich bei der AWO über die Gruppe informieren möchte, kann dies bei Gudrun Brill, Telefon (09633) 9346430.</p>
<p><strong>Von Ulla Britta Baumer </strong><br />
<strong>Rundschau – 22.03.2012</strong></p>
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		<title>Tod, Kreuz und Auferstehung</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 06:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>y.kappelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse-Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Tod, Kreuz und Auferstehung Ausstellung „Sakrale Kunst in der vorösterlichen Zeit“ bis Gründonnerstag zu sehen Gut in die Fastenzeit passt eine neue Ausstellung im AWO-Haus der Pflege. Zu sehen sind beeindruckende Bilder des Tirschenreuthers Hans Schiffmann, der sich vor allem Christusmotiven verschrieben hat, sowie sakrale Kunstgegenstände der Waldsassenerin Marianne Grzesina. Geöffnet ist die Ausstellung bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center" style="font-size: 24px;"><strong>Tod, Kreuz und Auferstehung</strong></p>
<p align="center" style="font-size: 16px;"><strong>Ausstellung „Sakrale Kunst in der vorösterlichen Zeit“ bis Gründonnerstag zu sehen</strong></p>
<p>Gut in die Fastenzeit passt eine neue Ausstellung im AWO-Haus der Pflege. Zu sehen sind beeindruckende Bilder des Tirschenreuthers Hans Schiffmann, der sich vor allem Christusmotiven verschrieben hat, sowie sakrale Kunstgegenstände der Waldsassenerin Marianne Grzesina.<br />
Geöffnet ist die Ausstellung bis einschließlich Gründonnerstag werktags jeweils von 10 bis 12 Uhr. AWO-Kreisgeschäftsführerin Hannelore Bienlein- Holl nannte es eine gute Tradition, dass es die Arbeiterwohlfahrt einheimischen Künstlern ermöglicht, ihre Werke einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Kurz stellte sie die Künstler vor.</p>
<p>Marianne Grzesina war früher Lehrerin, doch die Kunst war immer ihr Hobby. „Sie hat sich der religiösen Volkskunst verschrieben und auf Arbeiten verlegt, die früher in den Klöstern hergestellt wurden“, sagte Bienlein- Holl. Diese kunstvollen Stücke sind ein Teil der Ausstellung. Schon früh, so die Sprecherin, war die Künstlerin von dieser ganz besonderen Art fasziniert. Abschließend dankte sie Marianne Grzesina dafür, dass sie ihr Können und Wissen an die junge Generation weitergibt. </p>
<p>„Er war Porzellanmaler und Deko- Designer“, stellte Hannelore Bienlein- Holl den Tirschenreuther Hans Schiffmann vor. Seine künstlerische Arbeit präsentierte Schiffmann schon bei Ausstellungen in Mailand, Florenz und München. Bekannt ist er außerdem durch die Präsentation vieler Karpfenskulpturen, die seine Handschrift tragen. Gestaltet hat Schiffmann seine sehenswerten Bilder in Acrylfarben, Öl und Bleistift. Ruhestandsgeistlicher BGR Alfons Vollath ging auf die religiösen Fragen der Fastenzeit ein. Der Geistliche bekannte, dass auch er früher als Porzellanmaler tätig war, ehe ihn die Berufung ereilte. Sein Abitur machte er 1963 in Fockenfeld. „Vom Porzellanmaler zum Priester“, skizzierte er seine Lebenslaufbahn. Auch in seinem priesterlichen Wirken kam ihm das Gelernte zugute: „Ich habe selber Plakate entworfen und gemalt.“</p>
<p> Die Ausstellung im „Haus der Pflege“ betrachtete er aus theologischem Hintergrund. Als zentrales Thema nannte er die Karwoche. Vom Palmsonntag aus, wo Jesus noch umjubelt wurde, gehe es hinein in die traurigen Tage. Pfarrer Vollath erinnerte daran, dass Jesus am Gründonnerstag die erste heilige Messe feierte. „Wein, Brot und Kelch sollten im Mittelpunkt stehen. Dies war damals so und ist es heute noch.“ Weiter sagte er: „Bei allen Gottesdiensten feiern die Gläubigen den Tod und die Auferstehung. Tod, Kreuz und Auferstehung gehören eng zusammen.“ Pfarrer Vollath betonte, dass das Kreuz in der Ausstellung eine große Rolle spielt. </p>
<p>Die Kreuzwegandachten führten die Menschen in der vorösterlichen Zeit auf den Leidensweg, den Tod und die glorreiche Auferstehung hin. Als Höhepunkt und Abschluss der Karwoche sah der Geistliche die Osternacht. „Mit dem Gloria erklingen wieder die Kirchenglocken, der Tod ist überwunden.“ Humorvoll meinte der Pfarrer, das „Halleluja“ erinnere ihn an das bayerische Jodeln und gab gleich eine Kostprobe. Der Ausstellung wünschte er viele Besucher. Der Eintritt ist frei.</p>
<p><a href="http://awo-tir.de/wp-content/themes/awo/images/2012-03-12-Vernissage.png"><img src="http://awo-tir.de/wp-content/themes/awo/images/2012-03-12-Vernissage.png" alt="" title="2012-03-12-Vernissage" width="663" height="304" class="aligncenter size-full wp-image-2256" /></a></p>
<p>Quelle: Der Neue Tag &#8211; 13.03.2012</p>
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		<title>Jugendliche der „AG Soziales“ empfangen Senioren in der Otto-Wels-Mittelschule</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 07:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>y.kappelmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jugendliche der „AG Soziales“ empfangen Senioren in der Otto-Wels-Mittelschule Seit Beginn des Schuljahres 2011/12 gibt es an der Otto- Wels-Mittelschule in Mitterteich die „Arbeitsgemeinschaft Soziales“. Jugendliche der siebten und achten Klassen pflegen dabei regelmäßige Kontakte mit Senioren im „Betreuten Wohnen“ der Arbeiterwohlfahrt und im Lebenszentrum Mitterteich. Nach mehreren Besuchen der jungen Leute in den Wohnheimen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align=center><a href="http://awo-tir.de/wp-content/themes/awo/images/2012-02-24-Jugendliche-der-AG-Soziales-NUR-BILD.jpg"><img src="http://awo-tir.de/wp-content/themes/awo/images/2012-02-24-Jugendliche-der-AG-Soziales-NUR-BILD-750x267.jpg" alt="" title="2012-02-24 - Jugendliche der AG Soziales NUR BILD" width="750" height="267" class="aligncenter size-large wp-image-2235" /></a></p>
<p align="center" style="font-size: 24px;"><strong>Jugendliche der „AG Soziales“ empfangen Senioren in der Otto-Wels-Mittelschule </strong></p>
<p>Seit Beginn des Schuljahres 2011/12 gibt es an der Otto- Wels-Mittelschule in Mitterteich die „Arbeitsgemeinschaft Soziales“. Jugendliche der siebten und achten Klassen pflegen dabei regelmäßige Kontakte mit Senioren im „Betreuten Wohnen“ der Arbeiterwohlfahrt und im Lebenszentrum Mitterteich. Nach mehreren Besuchen der jungen Leute in den Wohnheimen waren die Senioren nun erstmals in der Mittelschule zu Gast. Die „AG Soziales“ hatte sie zu einem gemütlichen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen eingeladen. Fachlehrerin Beate Männl hatte eine ganz besondere Überraschung vorbereitet: Wer wollte, konnte ausprobieren, ob er ein Küchel ziehen kann. Das machte sowohl den Senioren als auch den Jugendlichen Spaß. Die Senioren erinnerten sich an früher, für die Schüler war es eine ganz neue Erfahrung. Auch eine Führung durch das Schulhaus stand auf dem Programm. Die Senioren wunderten sich über die gute Ausstattung der Schule: „Zu unserer Zeit hat es das alles nicht gegeben.“ Im Klassenzimmer der 5b spielten sie für kurze Zeit Schüler und fühlten sich dabei sichtlich wohl. Im Bild die Senioren mit einigen Schülern der „AG Soziales“, Anna Buchmann vom Lebenszentrum (sitzend, links), Rektorin Gisela Kastner (stehend, links) und AWO-Kreisgeschäftsführerin Hannelore Bienlein-Holl (stehend, Mitte). </p>
<p>Quelle: Der Neue Tag &#8211; 24.02.2012</p>
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